…wäre keine Reise nach Berlin, wenn sie nicht zum Beginn einer Jahreszeit stattfinden würde.

Oder daherkäme ohne…
- stets gut gelaunte, freundliche Barristas in sämtlichen Balzac Coffee Filialen, die ich bislang dank meiner Koffeinsucht frequentiert habe
- lecker Arabisch und lecker Cocktails im Malete

- einen Besuch in der BöseBubenBar…
- …mit anschließendem Falafel-Essen morgens um fünf in der Friedrichstraße
- dass ich mich in meiner vollkommenen Orientierungslosigkeit mal wieder komplett verlaufe und mich meine Füße ausgerechnet dorthin tragen, wo ich mit Sicherheit NICHT sein will –>
- den einmaligen Service der Bergmannstraße: Mangoshakes und Knack&Back-Croissants zum Frühstück
- dass ich am Sonntag mal wieder viel zu spät bin und durch den Lehrter Bahnhof zu meinem Zug hetze, wie üblich
- den konservativen Herren Mitte, Ende fünfzig, der kurz vor Frankfurt folgende SMS versendet: „Du wirst soviele Orgasmen haben, dass Du nicht mehr weißt, wie Du heißt. Ich werd’s Dir so was von besorgen!“
Bis zum Sommer, Berlin!
Kategorien: Berlin, Berlin · FRÜHLING!!!
Le Sigh.
Vielleicht sehen wir uns am Wochenende ja nochmal.
Kategorien: Berlin, Berlin · Fangirl
Jeder Tag, der mit Apfelkuchen beginnt und mit Apfelkuchen endet, ist ein guter Tag. Wenn dieser Apfelkuchen dann auch noch vom allseits beliebten Herrn L. aus M. (der inzwischen seinen eigenen Fanclub hat) vorbei gebracht wird und ebendieser auf eine Tasse Tee und einen Plausch bleibt (und dabei immer wieder irritiert auf mein Lieblings-TShirt starrt), man im Anschluss ein Telefongespräch über ebendies und anderes mit der besten Freundin führt, dann zu Mittag Spaghetti mit rotem Pesto, Rucola, schwarzen Oliven und grob gehobeltem Parmesan genießt, bevor man sich an den Wohnungsputz macht, um sich anschließend in die Badewanne zu hauen

und ein leckeres Abendbrot zu sich zu nehmen,

dann, ja dann ist das eigentlich ein ziemlich guter Tag.
Wenn doch nur die anderen Sardinen hier wären. Besonders J.
Kategorien: Geschichten aus der Büchse · Schlemmereien
Mondfinsternis in Mainz am Rhein und anderswo. Ich will sie immer noch nicht als böses Vorzeichen akzeptieren. Warum auch? Mondfinsternis ist melancholisch schön, immer noch; diese spezielle vielleicht etwas mehr melancholisch als schön, aber das ist in Ordnung. Und außerdem hab ich ja gestern zum zweiten Mal in meinem Leben einen Schornsteinfeger gesehen – kann doch gar nichts mehr schiefgehn.
Kategorien: Meenz wie es singt und lacht · Verzaubertes