Ophelia was the rebel girl

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Ach ja, und…

Donnerstag, 25. Oktober 2007 · Kommentar schreiben

…Deine herzlichen Grüße? Die kannst Du Dir gerade mal dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint.

Kategorien: Grrr Argh! · Regen und Meer

Der Herbst kommt

Donnerstag, 27. September 2007 · Kommentar schreiben

Er peitscht sich ins Land und rüttelt und schüttelt die Bäume. Er pustet den Regen, die Kälte und das Grau hinein. Hinaus mit den warmen Tagen des Spätsommers, hinaus! Hinfort mit Wildblumen und sonnigen Markttagen und Frühstück auf dem Balkon, denn der Herbst kommt, der Herbst kommt mit Gewalt.

Kategorien: Herbst · Regen und Meer

Dann denk ich mal was anderes als immer nur an Dich

Mittwoch, 22. August 2007 · Kommentar schreiben

Denn das viele an Dich denken bekommt mir nicht – am nächsten Tag bin ich so müde, ich pass gar nicht auf.

(Doch keine Angst, ich leg auf, alles bleibt, wie es vorher war.) 

Kategorien: Regen und Meer · le sigh

This is how the good life is supposed to be

Dienstag, 21. August 2007 · Kommentar schreiben

aubergine.jpg

Was wir hier vor uns haben, ist das allerleckerste kroatische Weißbrot überhaupt, eine Scheibe mit Salz, Pfeffer und viel Knoblauch behandelte, auf dem Cobb-Grill gegrillte Aubergine, Frischkäse und abermals Cobb-gegrillte Zwiebelringe. Zubereitet zur Musik von Wilco’s Being There vor Anker in einer kleinen kroatischen Bucht, in der man nach einer weiteren Sternschnuppennacht am nächsten Morgen erstmal zum Aufwachen ins kristalltürkise Meer springt.

Viel schöner wird das Leben nicht.

Kategorien: Regen und Meer · Sommer · Verzaubertes

Auch in Italien regnet es.

Montag, 13. August 2007 · Kommentar schreiben

Aber hier ist es warm, die Sonne scheint, und ein wunderschöner Regenbogen erstreckt sich über den nassen, bebenden Asphalt. Alles ist grün, Sturzbäche glitzern im Regenlicht, die Frauen haben wunderschöne Beine und die Orte so wohlklingende Namen wie ‘La Grazie’ (worüber ich mich totlachen könnte angesichts der Tatsache, dass ich auf dem Weg zur Grazer Grazie bin).

Und überhaupt – es war ja nur ein Schauer.

Kategorien: Regen und Meer · Sommer

Dem Regen entfliehen

Montag, 13. August 2007 · Kommentar schreiben

Gen Italien. Ans Meer.

Vielleicht sehen wir uns in Treviso, in Monfalcone oder irgendwo vor der Nordküste Kroatiens. Vielleicht.

Kategorien: Regen und Meer · Sommer

Regenruhe

Freitag, 10. August 2007 · Kommentar schreiben

Auch, wenn ich viel über ihn schimpfe und darüber, wie nass er mich immer macht – ich mag den Regen. Nachts, vor dem Einschlafen, höre ich ihm im Bett beim Fallen zu, plitsch, platsch, plopp. Ein gleichmäßiges Rauschen und Herunterfallen ist das. Absolut angenehm. Und auch eben gerade, während ich darauf bedacht bin, die Geheimnisse der Erkenntnis durch den Yoga zu übersetzen und halbwegs zu verstehen (Bhagavadgita 6.39), beruhigt mich dieses regelmäßige Plitschplatsch da draußen auf dem Balkon. Die Tür ist gekippt, es ist dunkel draußen in der Welt und ruhig, nur von der anderen Seite des Hauses, vom Domflügel, dringt gelegentlich ein Rauschen von der Straße hier hinauf in den Ostflügel, wo mir die Stehlampe am Schreibtisch Licht und Wärme spendet. Dieser nächtliche Regen ist eines der wenigen Dinge, die mir absolute Ruhe und Frieden schenken. Im Domflügel damals habe ich ihn ganz schrecklich vermisst. Es hat mich schier wahnsinnig gemacht, dass ich den Regen dort nicht hören konnte.

Hier ist es besser. Nur die Ruhe, der Regen, die Nacht und ich.

Kategorien: Geschichten aus der Büchse · Regen und Meer · Verzaubertes

Der Brief

Donnerstag, 9. August 2007 · Kommentar schreiben

Ich will gerade die Echinacea auf den Balkon tragen, als ich ihn auf dem Boden vor meiner Tür liegen sehe, zwischen Rechnungen und anderem Kram. Es ist ein Brief, handschriftlich an mich adressiert. Auf den ersten Blick erkenne ich die Handschrift nicht. Mein Herz schlägt mit einem Mal einen kleinen Tick schneller. Ich stelle die Echinacea raus in den Regen, hebe den Brief vom Boden auf und nehme ihn mit in die Küche. Nein, ich kenne die Schrift tatsächlich nicht. Sie ist geschwungen, es könnte aber auch eine expressive Männerschrift sein. Kein Absender. Der Poststempel verrät mir, dass er nicht aus Berlin kommt, aber auch nicht von allzuweit entfernt. Es ist ein ganz einfacher Briefumschlag, simpel, er wirkt wie aus einer anderen Zeit. (Damals, als man noch Briefe geschrieben hat.) Blut schießt mir in den Kopf und mein Herz rast, als ich ihn öffne, ungeschickt, mit zittrigen Fingern. Drinnen liegt ein dünnes, bedrucktes, gefaltetes Blatt. Das Einzige, was man erkennt, ist das Wörtchen „kann.“ Fast hyperventiliere ich. Ich reiße mich zusammen, entfalte das Blatt -

und wieder ist eine Illusion zerstört. Vor mir liegt nichts weiter als ihr Scherbenhaufen.

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q.e.d.

Dienstag, 7. August 2007 · Kommentar schreiben

Nass. Vollgeregnet. Schon wieder.

Kategorien: Regen und Meer · Sommer · le sigh

Warum werde ich eigentlich immer nass?

Montag, 23. Juli 2007 · Kommentar schreiben

Warum?! And why do I always fall down?

Scheiß-Regen. Langsam befürchte ich das Herannahen einer jahreszeitunüblichen Winterdepression. Argh.

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