Ophelia was the rebel girl

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Eine kulinarische Tortenreise durch den Sommer

Samstag, 27. Oktober 2007 · Kommentar schreiben

Ich habe viel Torte gegessen in den letzten Monaten. Sehr viel Torte.

 

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Und das fing nicht erst mit meinem Besuch eines Herrn in einer kleinen bayrischen Stadt an, der ebenfalls leidenschaftlich gern zur silbernen Kuchengabel greift und so gütig war, unter anderem diese wirklich großartige Schokoladentorte seines Hauskonditors zu meinem großzügigen Lunchpaket beizusteuern. Über das andere Stück kann ich leider nichts vermerken, das sich das gleich nach meiner Ankunft im elterlichen Hause meine Frau Mama unter den Nagel gerissen hat – es sei ihr vergönnt. Was bleibt einem auch anderes übrig bei einem solchen Pseudo-Sommer, wie wir ihn hinter uns gelassen haben, als sich die grauen Nachmittage ebenso wie die wenigen sonnigen Stunden mit Torte zu versüßen – in letzterem Fall dann auch gerne an der frischen Luft.Zum Beispiel auf der Rheingoldterrasse, einem der wenigen Cafés in Mainz, auf dessen riesiger Terrasse auf dem Rathausplatz man relativ ungestört von Autolärm den ganzen Tag über in einem Strandkorb in der Sonne sitzen und auf den Rhein kucken, Milchkaffee trinken und Schokotorte essen und Anna Karenina lesen kann. Dafür nimmt man dann auch gerne das Möchtegern-Publikum in Kauf, ebenso wie den Wind, der einem auf der ungeschützten Terrasse durch die Haare zaust, und die gelegentlich etwas überforderten, aber durchweg sehr freundlichen Bedienungen – gleichwohl, man möchte ohnehin eigentlich nur in Ruhe Kaffee trinken und die Sonne für den Winter aufsaugen. Der Karottenkuchen ist übrigens sehr zu empfehlen, die Dekomöhre obenauf hingegen weniger.

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Das hat er auch mit dem Karottenkuchen des Café Zucker gemeinsam, der insgesamt allerdings leider weniger saftig ausfällt (leider nicht im Bild). Mit dem Café Zucker ist das immer so eine Sache – es gibt dort teilweise wirklich ganz großartige Torten, man muss aber auch mit der gelegentlichen Enttäuschung rechnen. Die Himbeertorte (links im Bild) zum Beispiel ist die beste, die mir je untergekommen ist – die Himbeeren schmecken tatsächlich nach Himbeeren, der Biskuit ist perfekt, und man bekommt auch schon mal zwei Stück davon, weil „Die Stücke sind ein bisschen klein ausgefallen heute,“ und das für sensationelle 1,80€. Auch die Weincremetorte (Bildmitte) ist nicht zu verachten, gleichwohl ein Stück schon ganz schön beschwipst macht – für die Weincreme wird Pudding mit Wein statt mit Milch aufgekocht. Der Käsekuchen (rechts im Bild) ist gute Mittelklasse, kommt aber nicht ganz an seinen Konkurrenten aus dem Café Fischtor heran. Das macht allerdings der Apfelkäsekuchen wieder wett – ich hab noch keinen besseren gegessen. Großartig. Ebenfalls lecker ist die Mokkatorte; nicht ganz mein Fall waren die Nougat-Nuss-Torte (löblich: glutenfrei, aber leider einfach nur süß, pappig und krümelig), die Whisky- und die Sachertorte, die mir beide etwas zu trocken waren. Der Höhepunkt des Sortiments ist aber zweifelsfrei eine Eigenkreation: die Mainzer Schlosstorte. Viele Schichten Nussbiskuit mit Nougatbuttercreme dazwischen, und obenauf ein Florentinerdeckel – Tortenporno pur. Fotografische Beweise dafür folgen bei der nächsten Orgie.

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Mein Sommerurlaub führte mich auch nach Graz, wo wir uns selbstverständlich ebenfalls durch die Konditoreien (und nicht nur die) gefuttert haben. Besonders begeistert war ich von diesem Exponat: Eierlikör-Himbeertorte auf Schokobiskuitboden, dazu ein kleines, aber äußerst feines Punschschnittchen. Leider ist mir der Name des Cafés entfallen, in dem es noch viele andere sündige Köstlichkeiten gab; allerdings sind wir die Gasse, in der es liegt, so oft rauf und runter gelaufen, dass mir zumindest der Straßenname bei Wiedervorlage eines Stadtplans bekannt vorkommen müsste.

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Ganz oben, an ihrem Ende, liegt übrigens die wunderschöne Hofbäckerei der Stadt.

Zu guter letzt ein Friedensangebot, das ich nur allzu gerne angenommen habe: dieses gute Stück Cointreau-Trüffel-Torte hat mich heute – aufs erste – doch wieder mit dem Dom-Café versöhnt. Selten habe ich Torte so lustvoll angestöhnt – sehr zu empfehlen.

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Und morgen? Morgen ist Mantelsonntag. Und da lassen wir die Torte ausnahmsweise mal zu Gunsten von Zwibbelkuche und Federweißem ausfallen.

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Bäh!

Donnerstag, 23. August 2007 · Kommentar schreiben

Das Café Fischtor hat also Betriebsferien, ist aber sonntags von 11-18 Uhr geöffnet. Immerhin. Wann die Betriebsferien angefangen haben und wann sie wieder aufhören, das, ja das stand leider nicht. Was den beiden älteren Damen, die ebenfalls Torte wollten, genauso suspekt erschien wie mir. Da ich also keine Torte bekam, aber unbedingt Torte wollte, war ich im Dom-Café und habe Käsekuchen geholt.

Nun. Ich möchte es mal so formulieren: es gibt da eine Firma, die macht Tiefkühl(käse)kuchen. Nach Ansicht meiner Erdbeertortenexpertin schien mein Käsekuchen dem Tiefkühlkäsescheiß dieser Firma sehr ähnlich zu sein. Er hat igitt bäh geschmeckt, ich hab ihn stehen lassen und stattdessen ihren Zwetschgendatschi gegessen. Der war zwar bestreuselt, aber wir sind hier in Rheinland-Pfalz, da darf man das, und außerdem heißt er hier auch nicht Zwetschgendtaschi, sondern Quetschekuche. Ich will ja nicht abstreiten, dass meine Liebe zu Streuseln noch größer ist als meine Liebe zu Hummus, und so kam ich doch noch zu meinem Kuchen (wenn auch zu keiner Torte).

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Another one bites the dust

Mittwoch, 22. August 2007 · Kommentar schreiben

Das darf doch nicht wahr sein. Ich meine – nein! Ich protestiere! Das gute Café Fischtor ist zu vermieten. Und es sah irgendwie verdächtig zu aus heute am späten Nachmittag. Morgen werde ich das mal genauer unter die Lupe nehmen. Erst das Café Bachmann, dann das. Man kann mir doch nicht all meine Tortenlieferanten nehmen! Not fair.

Oder vielleicht brauche ich einen Geschäftsplan. Ich befürchte nur, wenn ich meine Existenzgrundlage auf einem Torteng’schäfterl auf der anderen Straßenseite aufbaue, komme ich irgendwann die Treppen nicht mehr hoch.

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Sonntag

Sonntag, 12. August 2007 · Kommentar schreiben

Die Morgensonne auf dem Balkon mit Zeitungen und Milchkaffee – mein liebstes Sonntagsritual.

Sonntagmorgen

 

Der sonntagnachmittägliche Tortencontent kommt diesmal aus der sagenumwobenen Café-Konditorei schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite, die am späten Nachmittag schon ziemlich leer war, aber doch noch einiges zu bieten hatte.

Sonntagnachmittag

Der Erdbeerberg kam bei der Erdbeertorte-Liebhaberin gut an (Vanillepudding drunter!), und ich selbst fand den Käsekuchen ziemlich grandios – er war irgendwie leicht, nicht richtig fluffig (was sich für Käsekuchen ja auch nicht gehört), aber frisch und nicht so pappig-schwer, wie Käsekuchen normalerweise so sind. Der Mürbeteigboden war ebenfalls ausgezeichnet, wobei ich von dieser Konditorei ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet habe. Der Milchkaffee ist selbstgemacht und dementsprechend sowieso der beste wo gibt.

Sonntagabend

Am frühen Abend warme Sonne über der Stadt. Ein Sonntag, wie er sein soll.

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Manifest gegen die Müdigkeit

Mittwoch, 11. Juli 2007 · Kommentar schreiben

Manchmal werde ich müde.

Müde, mich immer wieder für meine Entscheidung, als Vegetarier zu leben, rechtfertigen zu müssen, immer wieder zu erzählen, warum und weshalb, zu argumentieren, warum und damit ich und andere sich in der Zukunft nicht mehr ständig rechtfertigen müssen. Müde, Menschen begreiflich zu machen, dass Billig-Bio (oder Massen-Bio überhaupt) nicht die Lösung ist, müde, ihnen zu erklären, weshalb es ökologisch sinnvoll ist, regional und saisonal zu kaufen, und müde, sie darauf aufmerksam zu machen, dass diese Produkte – biologisch, regional, nachhaltig, saisonal, und unverarbeitet, so weit wie möglich, tausend, ach, Millionen mal besser schmecken als der gespritzte, ewig weit herangekarrte Scheißdreck aus dem Supermarkt. Ich werde müde, mich immer wieder dem Klischee vom faulen Studenten ausgesetzt zu sehen, als Studentin, die neben dem Studium monatelang in praktisch unbezahlten Praktika als Vollzeit-Job arbeitet und nebenher noch einen richtigen, bezahlten Job hat, um sich den Lebensunterhalt zu finanzieren. Müde, in meiner vormals über alles geliebten Büchse ständig die WG-Mama spielen („Wie funktioniert das?“, „Was mach ich da jetzt?“) und ständig jeden um alles bitten und verpflichten zu müssen und gleichzeitig bei meinen neuen „Mitbewohnern“ auf vollkommenes Unverständnis dafür zu stoßen, was die Büchse mir, uns allen, bedeutet hat, mir trotz allem auch immer noch bedeutet. Müde, Deppenapostrophe und -anführungszeichen zu korrigieren. Müde, mich für Bürgerjournalismus einzusetzen, und aufzuzeigen, weshalb es bei selbigem, grundehrlich betrieben, eben nicht um Content-Sklaven geht. Auch müde ob der beschissenen Korruption, Klüngelei und Dummheit im Journalismus. Müde, immer wieder die scheinheilige Geschichte zu enttarnen, nach der es ja so viel stromsparender ist, Geräte auf Standby zu lassen, weil das Ein- und Ausschalten doch viel mehr Strom verbraucht, wer auch immer diese Geschichte in die Welt gesetzt hat. Müde, immer wieder gegen diese beschissene „Was kann ich schon tun und ich will aber meine ‘billigen’ IKEA-Möbel und meine billigen Lebensmittel und überhaupt mein billiges alles und es ist mir scheißegal, wie die Natur dafür ausgebeutet und zerstört wird, Hauptsache ‘billig’!“-Pseudo-Argument anzureden, mit dem sich fast ein jeder aus der Verantwortung zu ziehen sucht, die aber verdammt noch mal jeder hat, JEDER, egal ob ökologisch, politisch oder ethisch. Manchmal werde ich auch müde, für meine Leidenschaft zu kämpfen. Und ich werde müde ob all der Trendsetter, die jetzt plötzlich meinen, sie wären superökopolitischkorrektmegahipmodern und ein guter Mensch obendrein, weil sie ihre beschissenen Bio-Flugäpfel beim Discounter (siehe oben) – Bio für das gute Gewissen, moderner Ablasshandel für die urbane Ökopest, die für o.g. Flugäpfel erstmal 10km Stop-and-Go raus auf die Grüne Wiese fährt. Aber gut, ich gebe zu, dies letzte ist nicht der Punkt. Darum geht es nicht.

Es geht darum: das Reden, das Argumentieren, das Sich-Dagegen-Stemmen, das nicht Aufgeben, das immer Weiterkämpfen, auch, wenn man sich Ignoranz gegenübersieht von der man weiß, dass sie sich nie, nie ändern wird – es ist anstrengend, es macht müde. Manchmal habe ich keine Lust mehr dazu und auch keine Kraft mehr. Manchmal lasse ich mich nicht auf Diskussionen ein, weil ich einfach keinen Nerv dazu habe, und dann helfe ich meiner Sache nicht, wenn ich entnervt das Thema wechsle oder gereizt reagiere. Und manchmal halte ich gleich den Mund, wenn ich gerade mal weider sehr, sehr müde bin, und das ist noch viel schlimmer.

Aber ich darf nicht müde werden. Wenn ich nichts sage, wenn ich nicht unermüdlich bleibe, wenn ich nicht dieselben Argumente tausend Mal wiederhole, wenn ich meine Position nicht erkläre, wenn ich nicht darum kämpfe, dass die Dinge, die mich ankotzen, besser werden, dann bedeutet das nur, dass es eine Person weniger gibt, de dafür spricht. Und dass die Ignoranten gewinnen. Deshalb rede ich weiter. Weshalb ich immer wieder „naiv“ oder „Idealist“ geschimpft werde.

Wenn dass die einzigen beiden Worte sind, an die sich irgendjemand im Zusammenhang mit meiner Person erinnern kann, dann soll mir das sehr, sehr recht sein.

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Sonntagabendlicher Geburtstags-Tortencontent

Sonntag, 29. April 2007 · Kommentar schreiben

Perfekte Schoko-Beeren-Torte:

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Natürlich selbstgemacht, mit Himbeersauce. Leckerschmecker.

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Geburtstagsblumen zieren den Balkon, der jeden Tag wunderbarer wird…

 

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Sonntagnachmittäglicher Torten-Content

Sonntag, 15. April 2007 · Kommentar schreiben

Café Dinges, vorne Käsesahne, hinten Erdbeerkuchen, ganz hinten groooooße Schüssel Latte.

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Urteil: Käsesahneteil der Käsesahne ist sehr lecker, der Boden leider zu trocken. Erdbeer schien zu befriedigen, aber auch hier wurde der trockene Boden kritisiert. Latte ist okay, allerdings bezweifle ich, dass da tatsächlich ein doppelter Espresso drin ist oder überhaupt Koffein. Warme Abendsonne im Rücken: perfekt.

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Pipi – kalt – heim

Montag, 9. April 2007 · Kommentar schreiben

Ostersonntag 2007: Los ging es mit einem Champagnerfrühstück, dessen flüssiger Teil sogar unseren Winzer beeindruckte.

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Nach dem Alsbacher Schloß (das eigentlich die Burg Bickenbach ist) ging es weiter, um auf dem Berg u.a. diese Aussicht zu genießen, komplett mit laut gestellter Mobiltelefon-Latino-“Musik“-Beschallung:

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Im Anschluss: Schloß Auerbach.

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Und bevor wir wussten, woer der Hase weht, waren wir auch schon wieder daheim. Um 23.30 Uhr.

Kategorien: FRÜHLING!!! · Schlemmereien

Sonntag, 18. März 2007 · Kommentar schreiben

Jeder Tag, der mit Apfelkuchen beginnt und mit Apfelkuchen endet, ist ein guter Tag. Wenn dieser Apfelkuchen dann auch noch vom allseits beliebten Herrn L. aus M. (der inzwischen seinen eigenen Fanclub hat) vorbei gebracht wird und ebendieser auf eine Tasse Tee und einen Plausch bleibt (und dabei immer wieder irritiert auf mein Lieblings-TShirt starrt), man im Anschluss ein Telefongespräch über ebendies und anderes mit der besten Freundin führt, dann zu Mittag Spaghetti mit rotem Pesto, Rucola, schwarzen Oliven und grob gehobeltem Parmesan genießt, bevor man sich an den Wohnungsputz macht, um sich anschließend in die Badewanne zu hauen

und ein leckeres Abendbrot zu sich zu nehmen,

dann, ja dann ist das eigentlich ein ziemlich guter Tag.

Wenn doch nur die anderen Sardinen hier wären. Besonders J.

Kategorien: Geschichten aus der Büchse · Schlemmereien

„Ist das jetzt das neue In-Café?“

Samstag, 13. Januar 2007 · Kommentar schreiben

Das wurden wir von J. gefragt, die samt Freund und Eltern aus irgendeinem absurden Grund heute nachmittag um genau diesselbe Zeit im Dom Café Platz genommen hatte wie wir. Der Altersdurchnschnitt der Besucher beträgt etwa 67 aufwärts, die stilvollen Rüschenvorhänge sind wohl noch älter. Vielleicht wirken dehalb auch die adretten schwarzen Uniformen mit den weißen Schürzen, in denen die Bedienungen servieren, irgendwie gar nicht so fehl am Platz, wie man es im Jahre 2007 erwarten würde.

Übrigens: so absurd ist es trotzdem nicht, sich im Dom Café zu treffen: die haben einfach verdammt leckeren Kuchen da.

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